Diabetes bei Kindern – Tipps für Eltern

Wenn eine Familie erfährt, dass das Kind oder eines der Kinder unter Diabetes leidet, ist der erste Schock einmal groß. Dabei steht mit professioneller Unterstützung und einer lebenslangen Therapie zwar eine große Veränderung im Leben bevor, aber diese Veränderungen können langfristig reibungslos in den Alltag integriert werden, sodass sie irgendwann sogar zur neuen Normalität werden.

Höhere Ansteckungsgefahr mit Influenza bei Diabetes

Nicht nur in Bezug auf Corona hat Diabetes unter gewissen Umständen einen negativen Einfluss, auch Influenza kann mit Diabetes gefährlicher sein. Doch worauf kommt es an, ob das Risiko ernsthaft zu erkranken sinkt oder steigt?

Über die neue Viruserkrankung Corona in Bezug auf Diabetes gibt es einen eigenen Artikel hier.

COVID-19 und Diabetes

Gerade in Zeiten wie diesen sind Diabetiker beunruhigt, ob sie ein erhöhtes Risiko haben an COVID-19 zu erkranken und wie sie sich derzeit am besten verhalten sollen.

Generell stimmt es, dass Diabetiker insgesamt ein erhöhtes Infektionsrisiko haben und dass jede Art von Infektion für das Diabetes-Management eine Herausforderung darstellen kann. Es ist aber derzeit nicht beweisen,

COVID-19 und chronische Niereninsuffizienz

Gerade in Zeiten wie diesen sind Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz beunruhigt, ob sie ein erhöhtes Risiko haben an COVID-19 zu erkranken und wie sie sich derzeit am besten verhalten sollen.

Generell stimmt es, dass Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz ein erhöhtes Infektionsrisiko haben und dass jede Art von Infektion für das therapeutische Management eine Herausforderung darstellen kann.

Filterkaffee gegen Diabetes

Kaffeetrinker werden sich über die Ergebnisse einer aktuellen Studie freuen: Kaffee senkt nachweislich das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Das gilt allerdings ausschließlich für Filterkaffee. Menschen, welche ihren Kaffee von Kaffeevollautomaten trinken, profitieren nicht von der positiven Wirkung.

In der Studie wurden die Kaffeetrinkgewohnheiten von Diabetikern und von gesunden Menschen untersucht.

Diabetiker – Tödliche Insulindosis per App möglich

Die meisten Diabetiker brauchen regelmäßig Insulin, welches sie sich selbst spritzen, oder mittels einer Insulinpumpe völlig automatisiert oder auf Knopfdruck injiziert bekommen.

Bei Geräten von den Produktlinien „Minimed“ und „Minimed Paradigm“ wurde allerdings eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt, durch welche von dritten Personen tödliche Insulinmengen per eigens dafür entwickelter App innerhalb kürzester Zeit verabreicht werden können.

Hilft Bewegung gegen Diabetes wirklich?

Ärzte empfehlen schon lange in der Prädiabetesphase, also bei der Entstehung von Diabetes Typ 2, viel Sport zu machen und die Ernährung umzustellen. Doch ist das immer der richtige Ansatz?

Während die Therapie bei den meisten anschlägt und den Diabetes lange hinauszögert oder sogar ganz verhindert, haben manche weniger Glück.

Schweinenieren bald transplantierbar

Menschliche Nieren sind ein rares Gut. Rund 7500 nierenkranke Menschen warten alleine in Deutschland jährlich auf eine Spenderniere, aber nur rund 2000 bekommen eine.

Schon seit langem versuchen Forscher deshalb Nieren von Schweinen als Ersatz zu verwenden. Diese sind der menschlichen Niere von Aufbau und Größe nämlich sehr ähnlich. Erste Erfolge konnten bereits bei Pavianen erzielt werden,